Forscher aus Deutschland und Kanada haben es geschafft, unter hohem Druck einen neuen Werkstoff aus und Silizium herzustellen, der keine zusätzliche Kühlung durch Flüssiggase erfordert.
Ein Supraleiter ist ein Material mit dem man ohne Verlust elektrische Energie übertragen kann. So ein Material würde es möglich machen, sauberen Strom durch Solarfarmen in Afrika verlustfrei über die ganze Welt zu verbreiten oder viel Abwärmeenergieverlust einzusparen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, auch in der Forschung spielen heute Supraleiter eine große Rolle. Ein Supraleiter bei Raumtemperatur zeigt jedoch ganz neue Wege. Leider ist noch nicht abzusehen, welche Folgen diese Errungenschaft des deutschen Max-Planck-Instituts und der kanadischen University of Saskatchewan haben wird.
Jenna Jameson ist wohl eine der berühmtesten amerikanischen Porno Darstellerinnen. Nun scheint es so, als gäbe es einen ernst gemeinten Film mit ihr und welches Thema wäre da nicht passender als Zombies?
In diesem B-Movie geht es darum, dass ein Virus auf das Menschliche X-Chromosom zugreift und deshalb nur Frauen infizieren kann (Männer haben zwar auch ein X-Chromosom aber war wohl für die Storry hinderlich). Die ersten Zombies, wer hätte das gedacht, werden Stripperinnen und unter ihnen die von Jenna Jameson gespielte Rolle.
Zum Glück sind die Zombies in diesem Film alles andere als langsam und ich würde sie eher für Vampire halten, wenn man mir nicht vorher gesagt hätte, dass es Zombies sind.
Geziert ist der Film durch mittelmässigen Humor, wie zu erwarten war. Ob Jenna nur nach Gehirn Jagen geht, wird man wahrscheinlich erstmal nur in Amerika erfahren, denn der Termin für Deutschland ist noch nicht bekannt.
Das Bundesverfassungsgericht hat durch einen Eilantrag entschieden, dass das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zwar nicht außer Kraft gesetzt, jedoch nun stark eingeschränkt wird.
Die Provider sind weiterhin dazu verpflichtet, personenbezogene Daten zu speichern, aber müssen diese nur noch unter extremen Bedingungen herausgeben.
Die Strafverfolgungsbehörden bekommt die Daten nur noch, wenn “die Erforschung des Sachverhalts auf andere Weise wesentlich erschwert oder aussichtslos wäre”.
Der Eilantrag, der durch den Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zustande kam, wird bis zum 1. September 2008 weiter geprüft werden, um dann zu entscheiden ob die Vorratsdatenspeicherung an sich zulässig ist.
Endlich kann man wieder etwas entspannter Telefonieren oder E-mailen und muss nicht befürchten, dass wie man es aus Filmen kennt, bei seltsamen Schlagworten wie: Bombe, President, Terror oder Flugzeug, gleich das ganze Gespräch mit geschnitten wird. Zwar sind die Daten die aus irgendwelchen Gründen gegen einen verwendet werden können immer noch beim Provider, aber wenigstens bekommen offiziell die Behörden diese nicht mehr so schnell wie geplant. Nun bleibt zu hoffen was der 8. Spetember bringen mag. GulliGolem
Wer kennt das nicht? über Email kann man nur höchstens 20mb große Dateien versenden und muss auch noch lange warten bis der Upload fertig ist, erst dann kann der Gegenüber mit dem Download beginnen. Ab jetzt gibt es den kostenlosen Dienst EatLime mit dem man ohne Anmeldung bis 100MB versenden kann und und mit Anmeldung bist zu 1GB. Dabei kann man sobald der Upload begonnen hat die Downloadadresse versenden und mit dem Runterladen begonnen werden.
Es ist sehr einfach möglich auch mehrere Dateien hochzuladen. Der oder die ausgewählten Gegenüber können dann entscheiden, ob sie alle oder nur einige der angebotenen Daten herunterladen möchten. Golem
Ein lustiges Video über das Duschverhalten geschlechtsreifer Homo-sapiens, Mit besonderem Blick auf die Unterschiede beim Männchen und Weibchen. Warum der “Wiener-Shake” oder der “Woo-Woo-Sound” so essentiell sind .
In der Vergangenheit habe ich bereits über 2 Möglichkeiten berichtet die Wii-remote, also den Gamepad der Nintendo Wii, für andere Zwecke einzusetzen als ursprünglich gedacht. Dazu gehörten die Steureung eines PC’s mit den Händen und das Low Cost Smart-Media Board.
Nun möchte ich die Reihe vervollständigen und auch über das 3. Projekt von Johnny Chung Lee schreiben. Wie bei den beiden vorher erwähnten Projekten, wird auch bei diesem die Wii-remote nicht als dynamische Einheit eingesetzt, sondern lediglich als statische Infrarotkamera.
Diesmal soll als Ergebnis ein ein 3D Display entstehen, dass dem Betrachter vorspielt, die Objekte auf dem Display würden aus selbigem herausragen. Um dies zu erreichen, wird die Infrarotkamera der Wii-remote in Blickrichtung des Displays aufgestellt und die Seonsorbar, die im Grunde nur aus 2 Infrarot-LEDs besteht, am Kopf fixiert. Es ist ebenfalls möglich 2 Infrarot-LEDs auf jedem denkbaren anderem Weg am Kopf anzubringen wie z.B. mit einen Stirnband, einer Brille oder einem Hut. Wichtig ist nur, dass die LEDs eine gerade Linie, wie die Sonsorbar der Nintendo Wii bilden.
Nun wird das von Johnny Lee geschriebene Testprogramm geladen und die Wii Remote mit dem Pc verkabelt und schon kann es los gehen. Wer schon einmal im 3D Kino war kann sich in etwas vorstellen, wie die Sinneseindrücke sind, die man hier präsentiert bekommt, jedoch brauch man keine alberne riesige Brille tragen und muss sich nicht mit schmerzenden Augen abfinden, wenn man diese wieder abnimmt.
Moderne Headtracking 3D Displays haben normalerweise eine automatische Augenerkennung und machen jegliche Zusatzgeräte wie Brillen oder Hüte überflüssig, aber wenn der Sensor einmal Probleme hat die Augen des Betrachters zu erfassen, zerfällt für diesen die 3D Landschaft in ein schnödes 2D Bild.
Das einzige Problem dieser 3D Technik besteht darin, dass man sie nur alleine genießen kann, da die Technik nur einen Kopf gleichzeitig erfassen kann. Aber wenn man einmal sein neues Videospiel oder den neuen Action Film auf einem 3D Display bewundert hat, möchte man sicherlich nur noch ungern zurück.
Wieder einmal ein schöner Tweety von Christian Ulmen. In dieser Folge trifft Tweety seine leider schon zubereiteten Freunde, die beim Hähnchengrill an der Wand hängen und sich drehen. Darüber ist Tweety sehr traurig, aber möchte am ende dennoch eins kaufen, um es wenigstens zu beerdigen.
Nach den letzten Berichten über “Nanokraftwerke”, die die Thermoelektrizität von Silizium nutzen sollen und einem Dynamo, der am Knie getragen Strom produziert, kommt jetzt ein weiterer Beitrag der Technik in diesem Bereich.
Forscher vom Georgia Institute of Technology sind dabei eine Nanofaser zu entwickeln, die wenn sie in Kleidung eingewoben wurde, durch Bewegung elektrische Energie erzeugen soll. Die Energie wird mit Hilfe des piezoelektrischen Effektes gewonnen. Dabei wird die mechanische Energie, welche beim Laufen entsteht in elektrische umgewandelt. Bei jeder Bewegung reiben die borstenartigen Strukturen, die nur wenige Nanometer groß sind aneinander und erzeugen so Strom. Ein m² dieser Fasern soll ca 80 Milliwatt erzeugen können.
Leider ist das verwendete Zinkoxid äußerst feuchtigkeitsanfällig und würde bei einer Wäsche des Kleidungsstückes zerstört werden. An diesem Problem wird natürlich auch schon geforscht.
Weitere Spätere Anwendungsmöglichkeiten könnten in Zeltplanen bestehen, der Wind würde für genug Bewegung sorgen, um Strom zu erzeugen.
Falls man die Ausbeute an gewonnener Energie bald steigern könnte, kann ich mir gut vorstellen, dass bald viele Menschen unabhängig von Ortsgebundenen Energiequellen, mobil ihre technischen Geräte nutzen können. Jedoch sollte man sich Gedanken machen, was für Auswirkungen eine ständige Belastung durch elektrischen Strom, so nah am menschlichen Körper entstehen könnte. Golem
Max Donelan von der Simon Fraser University im kanadischen Burnaby, forscht nach einer Möglichkeit, wie man durch einfache Bewegung seine mobilen, technischen Geräte wie Handys oder Laptops aufladen kann. In einem Müsliriegel steckt laut ihm mehr Energie, als in einer Batterie gleicher Größe. Nun fehlt nur noch ein Weg, um diese Energie so umzusetzten, dass sie unsere Handyakkus wieder auffüllt.
Donelan hat hierzu eine Art Dynamo entwickelt, der am Knie getragen wird. Immer wenn der Unterschenkel nach einer vollendeten Laufbewegung wieder in die gerade Position zurück geht, nutzt dieser Generator die erzeugte Bremsenergie, so wie auch Hybridautos oder Züge, um Elektrischen Strom zu erzeugen. Mit 2 solcher Generatoren soll es später möglich sein, durch eine Minute gemütliches Gehen, genug Energie zu erzeugen, um ein Handygespräch von einer halben Stunde führen zu können. Ein Knie erzeugt mit dieser Technik ca 2,5 Watt.
Es scheint so, als ob in letzter Zeit viele neue Ideen zur Energiegewinnung entstehen, die dafür die einfachen natürlichen Gegebenheiten des Menschlichen Körpers nutzen. Verbunden mit einem Thermoelektrischen Generator aus Silizium und neuen Ultrastromsparchips wird die Ausrede, das der Handyakku leer sei, wohl in Zukunft nicht mehr so aussagekräftig sein wie jetzt. Golem
Wissenschaftler der Universität in Washington haben den Prototyp einer Kontaktlinse vorgestell, die quasi wie ein Display funktioniert. In Zukunft soll es damit möglich sein, Informationen sogar Drahtlos auf der Linse abzubilden.
Die ersten Problematiken entstehen dadurch, dass Kontaktlinsen aus Organischem Material hergestellt werden müssen um verträglich zu sein. Da aber elektrischer Strom nur in anorganischen oder giftigen Materialien fließt, mussten sich die Forscher etwas einfallen lassen: Sie stellten die Linse aus mehreren Schichten her, die jeweils aber nur wenige Nanometer dick sind. Ein weiteres Problem ist die Hitze die elektrischer Strom entwickelt.
Im Moment kann die Linse Daten nur in Form von Text anzeigen, welcher mit Leuchtdioden dargestellt wird. Die Stromversorgung soll durch Solarzellen realisiert werden. Jedoch reicht hier vielleicht bis zu Fertigstellung die körpereigene Energie z.B. Körperwärme.
Getestet wurde der Prototyp bis jetzt nur 20 Minuten an einem Hasen, der aber keine merkbaren Beeinträchtigungen davon getragen haben soll.
Späteres Anwendungsgebiet soll die Spiele- und Autoindustrie sein. In beiden Fällen sollen zusätzliche Daten direkt im Auge abgebildet werden.
Nach meiner Meinung sind die späteren Anwendungsgebiete nahezu unbegrenzt. Falls diese Technologie wirklich drahtlos kommunizieren kann und keiner weiteren Stromquelle bedarf, könnte man ein Netzwerk ähnlich wie einem Handynetz aufbauen in dem überall Informationen Ortsgebunden oder -unabhängig bereitgestellt werden.
Möglichkeiten wären ein Blick auf den Busfahrplan, obwohl dieser gerade von zu vielen anderen Menschen belagert wird oder das Laufende Kinioprogramm schon vorm Kino. Speisekarten von Restaurants ein zu sehen, ohne mühsames Suchen, währen ähnlich zu realisieren. Wenn man nun schon so weit gedacht hat wird diese Technik wahrscheinlich nicht lange von Werbung frei bleiben und Spamfilter könnten zur Notwendigkeit werden. Golem