häufiges AuflegenEine Umfrage des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung hat ergeben, dass viele Deutsche seit dem 01. Januar 2008 nicht mehr so häufig Telefonieren wie vorher. Dies könnte aus Angst vor der Vorratsdatenspeicherung geschehen.
Für einige Unternehmen heißt die Vorratsdatenspeicherung sogar schon Kundenverlust. z.B. Wenn die Kunden seit dem neuen Gesetz private Gespräche wünschen, aber das Unternehmen keine Kapazitäten für solcherlei Kontakte offen hat.
Kai-Uwe Steffens, Mitglied des Arbeitskreises, fasst die Aussagen dahingehend, auf dass die Bürger des Landes “die neuere Überwachungsgesetzgebung […] nicht nur als große Einschränkung ihrer Freiheit, sondern auch ihrer persönlichen Sicherheit” empfänden.

 

Wenn man nun schon Angst davor haben muss was man am Telefon sagt, wie soll es dann mit Deutschland weitergehen? Alles wird protokolliert.
Vor gar nicht all zu Langer Zeit wurden solcherlei Methoden, wie damals bei der Stasi oder Gestapo üblich waren, in Deutschland ziemlich geechtet. Seit die Vorratsdatenspeicherung in der Rede ist, sind zwar viele Stimmen laut geworden, jedoch hat es wohl nicht gereicht. Ich dachte immer eine Überwachung in diesem Rahmen wäre nur in einem absolutistischen Staat Gang und Gäbe?

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