Ach ja das waren noch Zeiten, Street Fighter spielen auf dem Nintendo und alle waren glücklich.
Wahrscheinlich haben sich jedoch die Wenigsten Gedanken darüber gemacht, was aus den bekannten Helden wie: Ken, Chung Lee oder M. Bison geworden ist.
“Street Fighter The Later Years” klärt die ganze Sache auf: In bis jetzt 9 Episoden werden die Schicksale der alten Haudegen weitergeführt und natürlich ins Lächerliche gezogen. Die meisten Rollen sind sofort wieder zu erkennen und die Effekte sind beeindrucken, für eine solche B-Qualität. Im Endeffekt ist das Ganze auch für Nicht-Fans der Serie sicherlich lustig anzusehen.
Man stelle sich eine Welt vor, in die man einfach mit einem Stift jedes erdenkliche Objekt hinein malen könnte, wie in alten Cartoons Türen oder Löcher in Wände gemalt wurden und danach benutzt werden konnten.
Jetzt gibt es die Möglichkeit, mit einem Stift die Welt zu verändern: Das Ziel von Magic Pen ist es, einen kleinen, roten kreis auf Fahnen zu zu bewegen. alles was den Kreis bewegt oder ihm über Hindernisse hinweghilft, muss vom Spieler gemalt werden. Sogar komplexere Konstruktionen, die entweder mit festen oder beweglichen Verbindungen aneinander befestigt sind, können gemalt werden. Ein weiteres schönes Feature dieses simpel aussehenden Flash Games ist, das man geschaffte Level nach einem Neustart überspringen oder noch einmal versuchen kann. So nun genug erzähl, bringt den kleinen Kreis ans ziel!
Auf dieser Seite tummeln sich knapp 1000 alter Spiele für das Nintendo Entertainment System. Diese sind alle online spielbar und laufen auf Flash-Basis. Leider kann es häufiger mal zu Rucklern kommen, aber damit kann man leben.
Also viel Spaß beim Retro-Gaming.
In der Vergangenheit habe ich bereits über 2 Möglichkeiten berichtet die Wii-remote, also den Gamepad der Nintendo Wii, für andere Zwecke einzusetzen als ursprünglich gedacht. Dazu gehörten die Steureung eines PC’s mit den Händen und das Low Cost Smart-Media Board.
Nun möchte ich die Reihe vervollständigen und auch über das 3. Projekt von Johnny Chung Lee schreiben. Wie bei den beiden vorher erwähnten Projekten, wird auch bei diesem die Wii-remote nicht als dynamische Einheit eingesetzt, sondern lediglich als statische Infrarotkamera.
Diesmal soll als Ergebnis ein ein 3D Display entstehen, dass dem Betrachter vorspielt, die Objekte auf dem Display würden aus selbigem herausragen. Um dies zu erreichen, wird die Infrarotkamera der Wii-remote in Blickrichtung des Displays aufgestellt und die Seonsorbar, die im Grunde nur aus 2 Infrarot-LEDs besteht, am Kopf fixiert. Es ist ebenfalls möglich 2 Infrarot-LEDs auf jedem denkbaren anderem Weg am Kopf anzubringen wie z.B. mit einen Stirnband, einer Brille oder einem Hut. Wichtig ist nur, dass die LEDs eine gerade Linie, wie die Sonsorbar der Nintendo Wii bilden.
Nun wird das von Johnny Lee geschriebene Testprogramm geladen und die Wii Remote mit dem Pc verkabelt und schon kann es los gehen. Wer schon einmal im 3D Kino war kann sich in etwas vorstellen, wie die Sinneseindrücke sind, die man hier präsentiert bekommt, jedoch brauch man keine alberne riesige Brille tragen und muss sich nicht mit schmerzenden Augen abfinden, wenn man diese wieder abnimmt.
Moderne Headtracking 3D Displays haben normalerweise eine automatische Augenerkennung und machen jegliche Zusatzgeräte wie Brillen oder Hüte überflüssig, aber wenn der Sensor einmal Probleme hat die Augen des Betrachters zu erfassen, zerfällt für diesen die 3D Landschaft in ein schnödes 2D Bild.
Das einzige Problem dieser 3D Technik besteht darin, dass man sie nur alleine genießen kann, da die Technik nur einen Kopf gleichzeitig erfassen kann. Aber wenn man einmal sein neues Videospiel oder den neuen Action Film auf einem 3D Display bewundert hat, möchte man sicherlich nur noch ungern zurück.
Wie bereits am letzten Freitag berichtet hat Johnny Chung Lee die Wii-remote genutzt um es zu ermöglichen, ein Gerät wie z.B. einen PC mit den Händen zu steuern.
Das war aber nicht Lee’s einziges Projekt um die Wii-remote.
Mit einer einfachen InfrarotLED und der Wii-remote hat er ein günstiges Smart-Media-Board realisiert. Dazu baute er sich mit einfachen Mitteln einen Stift, an dessen Spitze sich eine InfrarotLED befindet. Das Infrarotlicht wird von der Kamera in der Wii-remote entdeckt und kann die Position dieses Lichtes per Bluetooth an andere Geräte weitergeben.
durch eine einfache 4-Punkt-Kalibrierung auf z.B. einem Beamer oder jedem beliebigen Display ist es nun mit Lee’s Software möglich, diesen einfachen Stift als Eingabemedium zu nutzen.
Normalerweise kosten Geräte mit ähnlichen Funktionen mehrere tausend USD, eine Wii-remote kostet gerade mal 35€ und hat dazu noch eine Multipoint-eigenschaft, was so viel heißt, dass mehrere Punkte gleichzeitig(4 Stück, bei der Wii-remote ) verarbeitet werden könnten, also wäre es sogar denkbar, dass mehrere Stifte gleichzeitig genutzt werden könnten.
Also heißt es Geld sparen und ein bisschen selber basteln.
Laut einer Studie der Stanford University, verhalten sich Männer und Frauen grundlegend anders bei Computerspielen. Das Belohnungszentrum im Gehirn der Männer scheint die virtuellen Realitäten weit aus stärker zu belohnen als das der Frauen. Besonders bei Spielen in denen es um Raumgewinn geht, wird der Mann automatisch dazu angeregt mehr zu wollen, auch wenn es sich nur um virtuellen Raum handelt.
Dies konnten die Wissenschaftler anhand eines einfachen Spieles herausfinden, bei dem der Spieler oder die Spielerin Kugeln, die sich bewegten anklicken mußte. Um so näher die Kugeln einer Begrenzung waren, um so weiter verschob sich diese Begrenzung nach anklicken der Kugel.
Bei einem Versuch mit gleichvielen männlichen und weiblichen Studenten, sollten die Probanten lediglich die Kugeln anklicken. Alle Tester verstanden das Spielprinzip recht schnell. Zu beobachten war, dass die Männer schnell energischer vorgingen, um mehr Raum zu gewinnen und immer zielstrebiger die Kugeln nah an den Begrenzungen anklickten. Die Frauen dagegen gewannen auch Raum, jedoch war die Effizienz nicht so hoch.
Zusätzlich wurden bei diesem Test die Gehirnströme der Probanten getestet. Daraus konnte man ableiten, dass die Region im Gehirn, die für Belohnung und Sucht zuständig ist, bei Männern viel stärker angesprochen wurde als bei Frauen.
Laut einer weiteren Studie sind Männer generell Suchtgefährdeter als Frauen. Aber haben Männer wirklich diesen Urdrang ihr Gebiet oder Territorium vergrößern zu müssen? Ich denke, diesen Drang nach Raumgewinn kann man einfach auf weitere bekannte Spielmechaniken wie Charakterwachstum bei Rollenspielen oder Ressourcengewinn bei Strategiespielen anwenden und somit das hohe Suchtpotential dieser Spielformate erklären.
Meiner Meinung nach könnte diese Studie sogar einige Verhaltensweisen des modernen Alltags oder aber der Geschichte erklären: Männer führen Kriege um ihr Territorium auszuweiten, wollen mit aller Gewalt in Führungspositionen, arbeiten bei Interesse so lange bis sie ihr angestrebtes Ziel erreicht haben. Alles Formen der territorialen Ausweitung, die auch immer eine Form des Machtgewinns sind. Und Machtgewinn ist meiner Meinung nach in unserem heutigen Zeitalter der Ellenbogengesellschaft und der funktionalistischen Depersonalisierung des Individuums eines der zentralen gesellschaftlichen Themen. Dieser erhöhte Druck zur Selbstbehauptung führt zu einem sehr hohen Stressfaktor.
Frauen dagegen scheinen dem zu Folge ganz offensichtlich die Ergründung von neuem Territorium als nicht zwangsläufig so primär anzusehen. Meiner Meinung nach ist dies ein Indiez dafür, dass sie deshalb wahrscheinlich gelassener und überlegter an viele Problematiken herangehen.
Der Computerspielmarkt für Frauen ist kein großer, und besteht meiner Meinung nach zum Großteil aus “die Sims”, auf dem PC und so etwas wie “Singstar” für Konsolen.
Die Tatsache, dass dieser Markt noch so dünn besiedelt ist, bietet einen großen Anreiz für viele Herstellerfirmen diese Niesche zu füllen.
Johnny Lee ein findiger Mann aus Amerika, hat sich ein paar Gedanken zum nintendo Wii Controler, der Wii-Remote gemacht. In seinen Experimenten benutzt er die Wii-Remote jedoch nicht, um damit direkt etwas zu steuern, sondern er stellt sie irgendwo statisch auf und nutzt die integrierte Infrarot-Kamera der Wii-Remote. Diese Infrarot-Kamera funktioniert quasi wie eine normale Kamera, reagiert jedoch nur auf infrarotes Licht. Um jetzt ein Gerät wie einen Computer mit der “umgekehrten Wii-Technologie” steuern zu können, gibt es nach Johnny Lee mehrere Möglichkeiten. In diesem Versuch nutzt Lee einige Infrarot LED’s (LED-Lampen die infrarotes Licht emittieren) und strahlt mit diesen seine Finger an. Die Finger, genau wie jeder andere feste Gegenstand, reflektieren etwas von diesem Licht(wie jedes andere Licht auch - so funktioniert sehen ^^). Dieses reflektierte Infrarotlicht kann die Kamera der Wii-remote verarbeiten.
So ist es möglich, über Bluetooth angeschlossene Geräte, wie einen PC, zu steuern.
Um die Refelktionseigenschaften seiner Finger zu verbessern und der Wii-remote so eine bessere Kalibrierung zu er möglichen, benutzt Lee eine besondere Folie, die Infrarotlicht sehr gut reflektiert.
Eine solche Folie ist günstig bei e-bay zu erstehen.
Nun hat Johnny Lee es also geschafft, mit geringsten Geldmitteln, eine Technologie zu ermöglichen, wie sie aus Sci-Fi Filmen wie: Minority Report, oder Vernetzt - Johnny Mnemonic bekannt ist.
Hier gibt es eine etwas genauere Beschreibung und auch Download-Links zu der von ihm programmierten Software zur Steuerung eines Pc’s mit dieser Technologie.
Seit einiger Zeit gibt es ein wunderbares Flash-Video, dass den Inhalt von Monkey Island 1 zusammenfasst. Gezeigt werden ein Großteil der Rätsel, die ja nun mal das Spiel ausmachen.
Das geschieht aber nicht in mehreren Stunden, die man benötigen würde um das Spiel komplett zu spielen, sondern innerhalb von 5 ein halb Minuten.
Doch grade die enorme Geschwindigkeit macht das Monkey Island Video so lustig.
Der Erfinder des Ganzen ist Majusarts und zeigt auf seiner Homepage das Monkey Island Video nun sogar in mehreren Sprachen.