Wenn Eltern einmal keine Zeit haben, um auf ihr Kind aufzupassen, besorgen sie sich einen Babysitter. Dieser Babysitter ist in den meisten fällen eine Babysitterin und etwas älter als zu betreuende Kind. Wenn der Kleine Junge nun aber Mitte 20 ist, einen 3-Tagebart trägt und mit einer Flasche Bier auf dem Sofa sitzt, scheint irgendetwas faul an der Sache zu sein. Was passieren könnte, zeigt dieses Video über mangelnden Elan Prostitution zu würdigen.
Ach ja das waren noch Zeiten, Street Fighter spielen auf dem Nintendo und alle waren glücklich.
Wahrscheinlich haben sich jedoch die Wenigsten Gedanken darüber gemacht, was aus den bekannten Helden wie: Ken, Chung Lee oder M. Bison geworden ist.
“Street Fighter The Later Years” klärt die ganze Sache auf: In bis jetzt 9 Episoden werden die Schicksale der alten Haudegen weitergeführt und natürlich ins Lächerliche gezogen. Die meisten Rollen sind sofort wieder zu erkennen und die Effekte sind beeindrucken, für eine solche B-Qualität. Im Endeffekt ist das Ganze auch für Nicht-Fans der Serie sicherlich lustig anzusehen.
Jenna Jameson ist wohl eine der berühmtesten amerikanischen Porno Darstellerinnen. Nun scheint es so, als gäbe es einen ernst gemeinten Film mit ihr und welches Thema wäre da nicht passender als Zombies?
In diesem B-Movie geht es darum, dass ein Virus auf das Menschliche X-Chromosom zugreift und deshalb nur Frauen infizieren kann (Männer haben zwar auch ein X-Chromosom aber war wohl für die Storry hinderlich). Die ersten Zombies, wer hätte das gedacht, werden Stripperinnen und unter ihnen die von Jenna Jameson gespielte Rolle.
Zum Glück sind die Zombies in diesem Film alles andere als langsam und ich würde sie eher für Vampire halten, wenn man mir nicht vorher gesagt hätte, dass es Zombies sind.
Geziert ist der Film durch mittelmässigen Humor, wie zu erwarten war. Ob Jenna nur nach Gehirn Jagen geht, wird man wahrscheinlich erstmal nur in Amerika erfahren, denn der Termin für Deutschland ist noch nicht bekannt.
Ein lustiges Video über das Duschverhalten geschlechtsreifer Homo-sapiens, Mit besonderem Blick auf die Unterschiede beim Männchen und Weibchen. Warum der “Wiener-Shake” oder der “Woo-Woo-Sound” so essentiell sind .
Wieder einmal ein schöner Tweety von Christian Ulmen. In dieser Folge trifft Tweety seine leider schon zubereiteten Freunde, die beim Hähnchengrill an der Wand hängen und sich drehen. Darüber ist Tweety sehr traurig, aber möchte am ende dennoch eins kaufen, um es wenigstens zu beerdigen.
Ein mehr oder weniger lustiges Video. Es geht um ein Pärchen, bei dem der Mann wieder mehr Videospielen möchte, als seine Herzensdame das gerne sehen würde. Sogar explizite Ablenkungsversuche seitens der Dame nützen nichts. Bis sie Sein nintendo Wii-Spiel mit Sex verbindet. Ruble Funktion an und los gehts
einfach mal das Video ansehen:
Da ich in der letzten Zeit etwas mehr über die nintendo Wii und über geschlechterspezifisches Verhalten geschrieben habe, dachte ich mir das hier passt vlt.
Und gleich noch ein Tweety. In dieser Folge baut unser kleiner Freund, Tweety eine Straße oder wie er sagt: “Komm wir machen den Weg”. Das macht er natürlich mit dem guten Mörtel aus Haferflocken und Milch. einfach mal ansehen :
Ein wunderbarer “Real-Scatch” mit Christian Ulmen. Dabei trägt er ein gelbes Küken-Kostüm und wird von Zirkus Chef bei einer alten Frau im Garten vermutet. Die Frau soll wenn, sie den entlaufenden Artisten im gelben Kostüm sieht folgenden Satz zu ihm sagen, weil diese neurolinguistisch so programmiert ist, dass er nach hören dieses Satzes automatisch zum Zirkus zurück kehrt:
” Ich bin nicht müde, Ich bin nicht müde, Ich bin auch müde.”
Seit einiger Zeit gibt es ein wunderbares Flash-Video, dass den Inhalt von Monkey Island 1 zusammenfasst. Gezeigt werden ein Großteil der Rätsel, die ja nun mal das Spiel ausmachen.
Das geschieht aber nicht in mehreren Stunden, die man benötigen würde um das Spiel komplett zu spielen, sondern innerhalb von 5 ein halb Minuten.
Doch grade die enorme Geschwindigkeit macht das Monkey Island Video so lustig.
Der Erfinder des Ganzen ist Majusarts und zeigt auf seiner Homepage das Monkey Island Video nun sogar in mehreren Sprachen.
Die Wissenschaft ist sich noch nicht einig, aber ich denke Alexander Marcus ist mit Sicherheit die neue Showgröße dieses Jahrhunderts. Weltweit ist er für seine immer fröhliche Ausstrahlung und Gute Laune bekannt. Doch sein einmaliger Tanzstil lässt auch die Herzen der schönsten Frauen schmelzen.
Für mich war sein Debut das einmalige Papaya. Ein romatisches Lied zum mitschunkeln. Ich bitte um einen großen Applaus für: